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Aktuelles/Interessantes

Aktuelles und Interessantes

Antioxidantien verringern Alzheimer-Risiko / "Rotterdam-Studie"

Inhalt:
An der sogenannten „Rotterdam Studie“ im Erasmus Medical Center nahmen rund 5.400 Menschen über 55 Jahre teil, die zu Beginn der Studie keinerlei Anzeichen von Demenzsymptomen oder einer Alzheimer-Erkrankung zeigten.

Nach sechs Jahren entwickelten 197 Teilnehmer eine Demenz, 146 davon hatten Alzheimer. Das niederländische Forscherteam fand heraus, dass in der Gruppe mit der höchsten Vitamin C- und Vitamin E-Aufnahme das Alzheimer-Risiko deutlich vermindert war im Vergleich zu den Teilnehmern, die geringere Mengen aufnahmen. Bei Rauchern war die protektive Wirkung von Vitamin C und E noch ausgeprägter, zusätzlich waren auch noch Beta Carotin und Flavonoide wirksam.

Fazit:
Die Zufuhr reichlicher Mengen der Vitamine E und C sowie Beta Carotin und Flavonoiden kann das Risiko an Morbus Alzheimer zu erkranken, deutlich verringern.

Originalstudie:
Engelhart M.J. et al.: Dietary intake of antioxidants and risk of Alzheimer disease. JAMA 287 (2002), 3223-3229


Aktuelle LaVita-Studie aus Wien
Studiendesign und Aufgabenstellung:

In dieser doppelblinden randomisierten und placebokontrollierten Studie (Goldstandard) nahmen 152 zufällig ausgesuchte, offensichtlich gesunde, freiwillige Testpersonen über sechs Monate 2x10 ml LaVita ein. Am Ende konnten nach nur neun Ausfällen auf die Daten von 143 Probanden zurückgegriffen werden.

Um die tatsächliche Aufnahme der Vitalstoffe aus dem LaVita-Vitalstoffkonzentrat in den Organismus, also sowohl im Blut, als auch in den Zellen zu ermitteln, wurden verschiedene Vitamine, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe im Blut gemessen. Gleichzeitig sollte untersucht werden, ob die Stoffe auch in die Zellen aufgenommen werden und aktiv ins Stoffwechselgeschehen eingreifen. Dazu wurden einschlägige Standardblutwerte und einige Funktionswerte bestimmt, anhand deren Entwicklung Rückschlüsse auf die Wirksamkeit des natürlichen Vitalstoffkomplexes gezogen werden konnen. Unterstützend wurden auch Fragebögen zu verschiedenen subjektiven Befindlichkeiten ausgegeben.

Die Blutentnahmen und das Ausfüllen der Fragebogen fanden im Labor Endler in Wien statt. Das Monitoring der Teilnehmer und die statistische Auswertung führte das Institut Scigenia in Wien unter der Leitung von Prof. Dr. Wilhelm Mosgöller von der medizinischen Universität Wien durch. Die wissenschaftliche Leitung lag bei Prof. Dr. Dr. med. Claus Muss.

Die Ergebnisse:
Im Folgenden sind die signifikanten Veränderungen der gemessenen Vitalstoffe dargestellt. Als „signifikant“ wird bezeichnet, wenn die Wahrscheinlichkeit, dass die dargestellte Veränderung zufallig zustande gekommen ist, unter 5 % liegt (Irrtumswahrscheinlichkeit p unter 0,05). Liegt die Wahrscheinlichkeit unter 1 % spricht man von hochsignifikanten Veränderungen. Die Berechnung der Signifikanz hängt dabei nicht allein von der Veränderung der Werte ab, sondern berücksichtigt auch die Streuung der Werte.


Veränderung der Vitalstoffe:

Vitamine
Vitamin A signifikant erhöht
Vitamin B1 hochsignifikant erhöht
Vitamin B2 hochsignifikant erhöht
Niacin signifikant erhöht
Pantothensäure erhöht
Vitamin B6 hochsignifikant erhöht
Folsäure signifikant erhöht
Vitamin B12 hochsignifikant erhöht
Biotin hochsignifikant erhöht
Vitamin E hochsignifikant erhöht
Vitamin K erhöht

Spurenelemente
Eisen (Zelle) signifikant erhöht
Selen (Zelle) hochsignifikant erhöht
Zink (Zelle) hochsignifikant erhöht
Chrom (Serum) signifikant erhöht
Mangan (Vollblut) erhöht
Kupfer (Serum) unverändert

Vitaminoide
Coenzym Q10 hochsignifikant erhöht
L-Carnitin (frei) hochsignifikant erhöht

Sekundäre Pflanzenstoffe
Beta-Carotin hochsignifikanter Anstieg


Blutwerte und subjektive Befindlichkeit:
Über die Messungen der Vitalstoffwerte hinaus wurden auch diverse Standardblutwerte und Funktionswerte gemessen, u.a. Homocystein, HbA1C, Prothrombinzeit, Lipoprotein a, Lipidperoxidation, Nitrothyrosin, Gesamt-Cholesterin, Serotonin im Serum, Superoxiddismutase etc. Auf die Weise konnten weitere Rückschlüsse auf die Bioverfügbarkeit von LaVita gezogen werden.

Auch die über die Auswertung der Fragebögen ermittelten Befindlichkeit untermauert die Effektivität und Bioverfügbarkeit des Vitalstoffmixes.

Subjektiv berichteten die Probanden vor allem von weniger Müdigkeit und damit einer besseren Leistungsfähigkeit, mehr Fitness über den Tag und auch von einer verbesserten Schlafqualität. Dabei war LaVita jeweils dem Placebo-Saft in der Wirkung überlegen.

Diese Verbesserungen der subjektiven Befindlichkeiten, ermittelt über die Auswertung der Fragebögen, stellten sich innerhalb von drei Monaten ein. Das zeigt ebenfalls sehr eindrucksvoll, dass die aufgenommenen Vitalstoffe aktiv in das Stoffwechselgeschehen eingreifen und dass eine Verbesserung des natürlichen Vitalstoffhaushalts mit dem subjektiven Befinden in engem Zusammenhang steht.


Beurteilung:
Der deutliche, größtenteils hochsignifikante Anstieg der Vitalstoffwerte zeigt, wie hervorragend LaVita vom Körper aufgenommen wird. Sowohl die Auswertung der Blutwerte als auch die ermittelte subjektive Befindlichkeit bestätigen dieses Ergebnis.

Besonders erfreulich ist, dass dies für alle untersuchten Stoffgruppen gleichermaßen messbar ist – für Vitamine, Spurenelemente, Vitaminoide und sekundäre Pflanzenstoffe. Wichtig ist auch, dass keiner der Werte über den festgelegten Risikowert angestiegen ist. Das zeigt die hervorragende Komposition und Dosierung der Vitalstoffe in LaVita.

Zusätzlich zeigen unsere Ergebnisse: Veränderungen im Körper durch Ernährung und Vitalstoffe brauchen manchmal ein wenig Zeit. Die Effekte verstärken sich mit der Dauer der Einnahme von LaVita. Manche Veränderungen zeigen sich erst nach einer Einnahmezeit von 4-6 Monaten.

Prof. Dr. W. Mosgöller, med. Univ. Wien, Prof. Dr. Dr. med. C. Muss, Untersuchung zum Einsatz von LaVita. 2012-2015